Wie Banken kleine und mittelständische Unternehmen ausnehmen und den Unternehmer in den Ruin treiben ...
Bareinzahlung
Am 05.10.81 wurden an der Kasse der Raiffeisenbank 32.000 DM bar einbezahlt.
Der Maschinenaufdruck und die Unterschrift des Kassiers auf der Quittung beweisen das Einzahlungsdatum.
Wert gestellt wurde der Betrag lt. Auszug (nächsten Auszug) jedoch einen Tag später, am 06.10.81.
Das bedeutet einen Kapital-Verlust von über 80,00 DM, nur bei dieser einzigen Buchung.
Wie viele solche Einzahlungen haben Sie in den letzten 30 Jahren gemacht? Um wie viel Geld wurden Sie betrogen?

Überweisung, Gutschrift, Bareinzahlung
Die Sammelüberweisung (DTA) wurde auf den 30.09. rückbelastet.
Die Gutschrift (lt. Anlage) einen Tag zu spät Wert gestellt.
Die Einzahlung einen Tag zu spät Wert gestellt.
Alle Buchungen zum Nachteil des Bankkunden.

Kontoführungs- und Postengebühren
Eine Raiffeisenbank erzeugte 5 verschiedene „Gebühren“ für diverse Leistungen und rechnete 629,45 DM für 238 Buchungsvorgänge vom Kundenkonto ab. Durchschnittlich kostete dann eine Buchung 2,64 DM!
Eine Quartal später berechnete die Bank 107,54 DM für 237 Buchungsvorgänge. Durchschnittlich kostete jetzt eine Buchung 0,45 DM!
Keine der beiden Abrechnungen war korrekt – Überteuerung bis 2544%!

Gutschriften und Scheckbelastung
Beide Gutschriften wurden mit Wertstellung 07.08. gebucht, obwohl die Sparkasse bereits am 04.08. im Besitz des Geldes war, wie das Buchungsdatum belegt.
Die Belastung des Kontos (Scheckbelastung) erfolgte hingegen bereits am 03.08. das heißt das Konto wurde um einen Tag früher belastet. An diesem Tag hatte die Bank die Scheckeinreichung noch gar nicht in Händen.
Falschbuchungen auf diesem Auszug 100%.
